Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Die Knochen werden steifer und durch Osteoporose oft brüchig. Die Gelenke verlieren Elastizität. Kommt eine Fehl- oder Schonhaltung dazu, führt die einseitige Überbeanspruchung zum Abbau der Gelenkkapsel. Das betroffene Gelenk nutzt sich ab, genau so wie sich ein nicht korrekt ausgerichteter Radlager abnutzt und verhakt. Im Körper heißt die Konsequenz Arthrose. Die Gelenkkapsel schrumpft, eine Entzündung kommt eventuell dazu, schlimmstenfalls reiben irgendwann die Knochen aufeinander.

Schmerzen führen zu einer Einschränkung der Beweglichkeit. Bestimmte Bewegungen werden vermieden und die weniger betroffene Gliedmaßen und Gelenke müssen die Arbeit der Geschädigten übernehmen. Was wiederum zur Überbeanspruchung führt.

Die gute Nachricht: Durch CANTIENICA®-Training kann diese Abwärtsspirale gestoppt werden. Denn das bewußte Ausrichten der Knochen ermöglicht ein sanftes Training der relevanten Muskeln in der korrekten Ausrichtung. Die offenen Gelenke schaffen den Raum, die Kapsel kann regenerieren, abheilen. Die Bewegung mit offenem Gelenk wirkt wie eine Heilsalbe, von innen.

Fangen auch Sie damit an, Ihrem Körper die Wohltat der korrekten Ausrichtung zu gönnen. Je früher, desto besser. Zu spät ist es aber nie.


CANTIENICA®-Training gegen altersbedingte Verschleißerscheinungen


Durch das CANTIENICA®-Training wird eine korrekte Ausrichtung und Mobilisation der Knochen im Gelenk erreicht. Die knochennahen, tiefanliegenden Muskeln, welche die Knochen ausrichten, die Gelenke offen halten und gleichzeitig stabilisieren, werden gestärkt. Das schützt vor weiterem Verschleiß und beugt Verletzungen vor.


Indikationen, Bei denen sich die CANTIENICA®-Methode bereits Mehrfach bewährt hat:

  • Beschwerden infolge schädlicher Haltungsmustern (Rundrücken, Hohlkreuz, Buckelbildung, Beckenschiefstand)

  • Gelenkarthrosen und Knochenabnutzung

  • Verkürzungen von Sehnen, Bändern

  • Verspannungen an Hüften, Schultern, Nacken

  • Verspannungskopfschmerzen

  • Osteoporose

  • Muskelschwund

  • Abnehmende Sensomotorik

  • Urin- oder Stuhlinkontinenz

  • Organsenkungen oder Prostatavergrößerungen